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Geschichte

     
     


Mit einem Flächenmass von 1429 Hektaren ist Scharans die grösste der zwölf Domleschger Gemeinden. Sie liegt auf der mittleren Siedlungsstrasse im südlichen Talteil. Zu Scharans gehören die Fraktionen Parnegl, Prin, Stufels und St.Agatha. Die Geschichte von Scharans beginnt sehr früh. Auf dem Gemeindegebiet fand man vor ein paar Jahrzehnten Siedlungsspuren aus Bronze- und aus der jüngeren Eiszeit. Diese alte Besiedlung muss sehr lange gedauert haben, denn auch Spuren der Römer fanden sich dort (Münzen). Bis zur Ablösung im Jahre 1771 bildete Scharans zusammen mit Almens den Kern der bischöflichen Grundherrschaft im südlichen Domleschg. Im Mittelalter war dann Scharans Teil der Gerichtsgemeinde Fürstenau. Politisch selbstständig wurde Scharans im Jahre 1851. Im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz ist jenes von Scharans als solches von nationaler Bedeutung aufgeführt. Sehenswerte Gebäude sind das Haus Gees aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit den gut erhaltenen Fassadenmalereien von Hans Ardüser; das Haus Balzer (1668) mit den aufgemalten Sinnsprüchen und den Wappen der drei Bünde; die reformierte Dorfkirche, die im Jahre 1490 vom Kärntner Baumeister Andreas Bühler erbaut wurde. Übrigens hatte der spätere Staatsmann Georg Jenatsch in Scharans seine erste Anstellung als Seelsorger. (1617/18).

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